Friedenskirche von 1799

Baujahr: 1799, (gotische Vorgängerkirche - bis auf noch heute benutzten gotischen Taufstein - verschollen); Namensgebung: 1999, dazu passend Steinrelief über der Eingangstür mit dem Symbol: „Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ von 1982 (Steinmetze: Gebrüder Franke, Felsberg), sowie zeitgenössisches Lesepult in Eiche mit Weltfriedensrelief von 1999 (Bildhauer: Andreas Tollhopf, Kassel); auch hat Bildhauer Andreas Tollhopf eine Altarbibelablage mit umlaufendem Schriftband in Eichenholz gearbeitet. Das Werk soll bei Finanzierbarkeit gelegentlich um die Symbole der vier Evangelisten erweitert und so vollendet werden.

Die zweimanualige Böttner-Orgel mit historischer Windlade renoviert und mit neuem Rückpositiv von 1993, macht für eine kleine Dorfkirche außergewöhnlich klangreiche Kirchenmusik möglich.

Vom Turm kann  ein altes Dreiergeläut zu Einladung und Begleitung aller Gottesdienste erklingen, leider nicht aktuell, weil dringliche Renovierungen im Dachwerk erforderlich sind und deren Finanzierung seit sechs Jahren vergeblich angestrebt wird. Es läutet derzeit immer nur eine von drei Glocken.

 

Verfasser: Pfarrer i. R. Friedrich Werner


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